Drei und das Wort

Wenn drei Schreiberlinge sich einig sind, wirft das drei Fragen auf:

Was wollen die Drei?

Ist Dreifaltigkeit drei mal Einfältigkeit?

Wer stellt derart dämliche Fragen?

Aus drei mach eins. Das sind der Worte vier und keines zu viel. Das, worauf es ankommt – das vierte Wort – heißt Anfang, und am Anfang war das Wort. Also fangen wir an und es ist gut so, zumindest nicht so schlecht, da zwischen gut und schlecht der Mensch an, für und gegen sich sich bewegt und um den geht es schließlich – vom überraschenden Ende bis zum kreativen Anfang. Um ihn ranken sich die Geschichten, Stücke, Lieder kurz Wortversammlungen, die wir dem einen Menschensohne gleich zusammenzuzimmern uns mühen. Dass dies obendrein in geordneter Reihenfolge geschehe, will wie ein lichter Geisteswunsch erscheinen. Garantien über die gesetzliche Zweijahresfrist hinaus vermag besten Falls der dritte Dreifaltige gewähren; es ist nun mal menschliche Schädelknochenarbeit, was sogleich wie ein frischer Maulwurfshügel auf Golgatha die vierte Frage aufwirft: Was hat das mit deiner Mutter zu tun? Wir Drei, wir arbeiten daran, versprochen!

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